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Eek

Vun Wiktionary

Oldenborgsch, Oostnordseeplattdüütsch

Eek (femininum)
Mehrtall: Eken

Varianten (bewark varianten)

  • Düütschland/Däänmark
  • Nedderlannen
  • Anmerken: "./." = keen Variante vun dat Wort in düsse Dialekt
Eek

Deklinatschoon

Utspraak

IPA(key): [ɛɪ̯k]

Bedüden

  1. (Planten) Loofboom ut de Soort Quercus, de faken sehr groot un oolt warrt un de meist stark lappte Bläder hett.

Etymologie

Middelnedderdüütsch ēk(e), ut ooltsassisch ēk, ut oorgermaansch *aikō, dat trüggföhrt op westindoeuropääsch *h₂eiǵ-, dat ok litausch áižuolas, ooltgreeksch aigílōps un villicht latiensch aesculus to tohöört. Evenso ü. a. nedderlandsch eik, engelsch oak un sweedsch ek.

Afledd Begrepen

Översetten

  1. 1 2 3 Gehle, Heinrich, Wörterbuch westfälischer Mundarten, Hochdeutsch - Plattdeutsch, Münster 1977, Eiche
  2. Kahl, Klaus-Werner, Wörterbuch des Münsterländer Platt, 3. Auflage Münster 2009
  3. Schierholz, Sabine (Bearb.), Hochdeutsch–Lippisches Plattdeutsch, Lippischer Heimatbund, Detmold 2003 (Download Book)
  4. 1 2 3 Pilkmann-Pohl, Reinhard, Plattdeutsches Wörterbuch des kurkölnischen Sauerlandes hg. vom Sauerländer Heimatbund e.V., bearbeitet von Reinhard Pilkmann-Pohl, Arnsberg; Strobel 1988, Aike (Internet: Download)
  5. Lugge, Dr. Georg, Niederdeutsche Pflanzennamen (Vest Recklinghausen) in: Verein für Niederdeutsche Sprachforschung (Hrsg.), Korrespondenzblatt des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung, Jahrgang 1894/1895, Hamburg 1896, 11 ff, 11
  6. Stratmann-Täpper, Hedwig, Schäper, Hans, Use Platt van A büs Z, Wörterbuch Kirchhellener Platt, Hochdeutsch-Plattdeutsch, Nr. 43 der Schriftenreihe des Vereins für Orts- und Heimatkunde Kirchhellen, Bottrop-Kirchhellen 2012, "Eiche"